Projekte Hochbau

Landkreise und kreisfreie Städte

Projektstand

Bauherr

Bauliche Nutzung

Suchergebnisse

Resultate 1-9 von insgesamt 9 Treffern für "*"

Die folgende Auflistungen listet alle Ergebnisse zu Ihrem gesuchten Begriff auf.
Wohnungspakt Bayern: Wohnanlage Abensberg An der Traubenstraße wurde eine Wohnanlage für anerkannte Flüchtlinge und Einwohner der Stadt Abensberg errichtet. Die Wohnanlage besteht aus 4 Wohngebäuden (13 Wohnungen) und 3 Nebengebäuden. Die Wohnungsgrößen reichen von 49 m² für max. 4 Personen bis 99 m² für max. 8 Personen. Insgesamt können bis zu 72 Personen die Wohnanlage bewohnen. Zusätzlich wurden erdgeschossig Gemeinschafts- und Nebenräume (u.a. Mehrzweckraum und Büro) errichtet. In Innenhöfen zwischen den Wohngebäuden gibt es geschützte Kinderspielplätze. Das schmale und langestreckte Grundstück entlang der Bahnlinie Ingolstadt – Regensburg befindet sich nördlich vom Stadtzentrum mit seiner städtische Infrastruktur (Schulen, Kindergarten, Nahversorgung, Ärzte). Städtebaulich entsteht mit dieser Gesamtstruktur die Analogie zu einem entlang der Bahngleise abgestellten Zug, der sich zurückhaltend in die vorhandene Umgebung einfügt. Die Wohnanlage wurde im April 2018 fertiggestellt.
Hochschule Landshut: Neubau eines Verwaltungs- und Hörsaalgebäudes Der Neubau ist sofort als Eingangsgebäude in den Campus der Hochschule erkennbar. Zwei Hörsäle und fünf Seminarräume befinden sich im Erdgeschoss. Büros, Besprechungsräume usw. liegen im ersten und zweiten Obergeschoss. Im zweiten Obergeschoss gruppieren sich die Büros um einen Dachgarten. Ein Foyer mit einem Luftraum über drei Geschosse verbindet alle Gebäudebereiche. Die Hörsäle sind durch mobile Trennwände geteilt und können zu einem grossen Raum zusammengelegt werden. Breite Türen verbinden die Hörsäle mit dem Foyer und ermöglichen Hausmessen oder studentische Karrierebörsen im Erdgeschoss. Der Neubau wird im ersten Obergeschoss über eine Brücke mit dem Bestandsgebäude verbunden. Lüftungs- und Verschattungsmöglichkeiten an den Fenstern in Büros und im Foyer machen eine Klimaanlage überflüssig. Lediglich in den Hörsälen ist eine mechanische Lüftungsanlage installiert.
Neubau der Flussmeisterstelle Deggendorf Die bestehenden Gebäude haben bauliche Mängel bei Brand- und Wärmeschutz und genügen nicht mehr den funktionalen Anforderungen an den Betrieb. Sie werden daher - bis auf das denkmalgeschützte Schiffmeisterhaus - abgerissen. Drei Neubauten werden um einen zentralen Werkhof angeordnet: das Verwaltungsgebäude mit Büro- und Sozialräumen ist barrierefrei zugänglich. Im Werkstattgebäude befinden sich Schlosserei, Dreherei und LKW-Werkstatt sowie die Schreinerei und Elektrowerkstatt. Die Halle für den Hochwassereinsatz und die Rüsthalle für größere Fahrzeuge bilden den Abschluss. Das Garagengebäude besteht aus einer langen Reihe von Garagen für Einsatzfahrzeuge. Eine Waschhalle vervollständigt die Anlage. Die Abbrucharbeiten begannen im März 2018, die eigentlichen Bauarbeiten werden im November 2018 beginnen. Alle Gebäude (zwei Bauabschnitte) werden voraussichtlich 2022 fertig sein. Während der Bauphase nutzt die Flussmeisterstelle provisorisch die ehemalige Flussmeisterstelle Plattling.
Stadtresidenz Landshut: Dach- und Fassadensanierung Die Stadtresidenz Landshut befinden sich in schlechtem baulichen Zustand. Die Schäden sind mittlerweile unübersehbar. Für die Sanierung sind umfangreiche Voruntersuchungen an Dächern und Fassade erforderlich. Es werden Befunduntersuchungen durchgeführt und verformungsgerechte Aufmaße angefertigt. Ab 2020 werden zunächst die Gebäudeteile entlang der Ländgasse saniert. Während der Landshuter Hochzeit 2021 ruhen die Arbeiten. Störende Gerüste werden abgebaut. Ab Herbst 2021 erfolgt die Sanierung der Seite zur Altstadt. 2024 soll alles fertig sein. Während der Bauzeit müssen Bereiche entlang der Ländgasse und der Altstadt für Gerüste, Kräne und Baustelleneinrichtungen gesperrt werden. 2022 ist eine temporäre Schließung des Museums der Stadt Landshut im Deutschen Bau unvermeidlich. Das Staatliche Bauamt Landshut wird sich in Zusammenarbeit mit der Stadt Landshut bemühen, die Beeinträchtigungen für Öffentlichkeit und Nachbarn zu minimieren.
Pfarr- und Klosterkirche Windberg: Sanierung des Innenraums Der Innenraum der Kirche ist in schlechtem Zustand: aufsteigende Feuchtigkeit, Schimmelpilzbefall und Salzausblühungen sind überall zu finden. An den Deckegewölben gibt es zahlreiche salzbelastete Stellen und Putzhohlstellen. Die Treppe zu den Emporen über dem Chorgestühl ist nicht mehr stabil. Der Balkenrost der Emporen wurde durch unsachgemäße Umbauten stark geschwächt. Die Raumschale und die Ausstattung sind stark verrußt und verschmutzt. Die geschädigten Putzflächen vor allem im Sockelbereich werden saniert und die Wand- und Deckenmalereien konsolidiert und retouchiert. Statisch und konstruktiv ertüchtigt werden alle Emporen und die Kanzel. Sämtliche Ausstattungsgegenstände werden gründlich gereinigt. Die Kirche wird weiterhin temperiert, um die guten klimatischen Bedingungen zu halten. Die bestehenden Wandheizkörper werden abgebaut und durch eine Bodentemperierung ersetzt. Die Bauarbeiten begannen Mai 2017. Die Bauzeit wird auf rund zwei Jahre geschätzt.
Bezirkskrankenhaus Straubing: Neubau einer Heizzentrale Das neue Biomasseheizkraftwerk mit unterirdischem Hackschnitzelbunker befindet sich außerhalb der Umfassungsmauer des Bezirkskrankenhauses auf der Auffahrtsinsel zur Bundesstraße B8. Zusammen mit einem Gas-Blockheizkraftwerk wird die Anlage rund 95 % des jährlichen Heizenergiebedarfs und ca. 40 bis 55 % des jährlichen Stromverbrauchs des Bezirkskrankenhauses decken. Der Hackschnitzelkessel des Heizkraftwerks bekommt eine moderne, dreistufige Rauchgasreinigung und Ascheentsorgung. Die Planungen befinden sich noch in der Konzeptphase. Der Bau des neuen Heizkraftwerks soll Mitte 2019 beginnen. Mit der Fertigstellung ist zum Ende 2020 zu rechnen.
Gäubodenkaserne Feldkirchen: Neubau eines Werkstattgebäudes An Stelle des bestehenden Werkstattgebäudes der Standortschießanlage Leiblfing wird ein Neubau errichtet: Lager- und Aufenthaltsbereiche gruppieren sich um einen Wirtschaftshof. Die großen Fenster im Aufenthaltsraum, sorgen für eine großzügige Belichtung, schaffen Blickbezüge und bieten Orientierung. Besondere Anforderungen werden an den Schallschutz gestellt, da sich direkt hinter dem Gebäude zwei Kurzschießstände befinden. Das neue Werkstattgebäude wird als Massivbau erstellt. Die eingesetzten Dämmstoffe bestehen weitestgehend aus nachwachsenden Rohstoffen. Die Fenster werden als Dreifachverglasung ausgeführt und bieten erhöhten Schallschutz im Bereich des Aufenthaltsräume. Der Bau des neuen Werkstattgebäudes ist von Februar 2019 bis April 2020 geplant.
Hochschule Landshut: Neubau einer Mensa Als Ergänzung der Eingangssituation zum Campus der Hochschule wird ein transparentes Mensagebäude errichtet. Es entsteht ein großzügiges begrüntes Platzensemble, das sich um den Teich gruppiert. Die neue Mensa hat 400 Sitzplätze und soll auch außerhalb der Essenszeiten als Studierraum zur Verfügung stehen. Der Saal ist dafür in attraktiv in Bereiche gegliedert: der Eingang mit dem Foyer öffnet sich zum Campus, die Tresen der Speiseausgabe sind übersichtlich um eine Salatbar angeordnet. Die Speiseausgabe ist abtrennbar, damit der Speisesaal ungehindert nach dem Essen rund um die Uhr genutzt werden kann. Nach vorbereitenden Arbeiten ab Spätherbst 2018 wird mit dem Bau ab Mitte 2019 begonnen. Die Fertigstellung ist 2021 geplant.
Befreiungshalle Kelheim: Dach- und Fassadensanierung Die Sanierungen an der Befreiungshalle laufen seit vielen Jahren (2009). Die erste Teilmaßnahme (Dachsanierung) wurde bereits 2013 abgeschlossen. Im Jahr 2014 fanden umfangreiche Bestandsuntersuchungen zur Farbfassung der Fassade statt. Die endgültige Farbfassung wurde in enger Abstimmung mit einer Expertengruppe aus Restaurierungsfachleuten verschiedener Universitäten ausgewählt. 2015 begannen die Arbeiten an der Fassade. Zunächst wurde die Fassade gereinigt, Risse bzw. Löcher im Naturstein und Putz sowie in Gesimsen und Figuren geschlossen. Im Herbst 2015 war eine Musterachse in der endgültigen Farbfassung fertig. Die Sanierung der Fassade des Oberbaus einschließlich Figuren und Kandelabern war im Herbst 2017 abgeschlossen. Als letzte Teilmaßnahme werden in diesem Sommer der stark verschmutzte Unterbau und die Treppenanlagen saniert. Im Herbst 2018 wird die Gesamtmaßnahme voraussichtlich fertiggestellt.
  • 1