Sebastian Luginger schließt Ausbildung zum Straßenmeister ab
Sebastian Luginger hat seine Ausbildung zum Straßenmeister mit erfreulichem Ergebnis abgeschlossen. Ab 1. August ist er stellvertretender Dienststellenleiter an der Straßenmeisterei Landshut. Dr. Johann Eicher, Bereichsleiter Straßenbau am Staatlichen Bauamt Landshut, beglückwünschte ihn zu seinem Ergebnis. Luginger schloss als Bester ab.
Die Weiterbildung zum Straßenmeister dauerte 15 Monate und beinhaltete blockweisen Unterricht in München sowie Hospitationen an den Straßenmeistereien in Freising, Regensburg und Gersthofen. Innerhalb einer Woche legte Luginger acht Prüfungen mit einem Umfang von 24 Stunden ab. „Sie können zu Recht stolz auf sich sein“, sagte Eicher.
6 Monate arbeitete Luginger mit Straßenmeister Alfred Ottendorfer zusammen, der bis Oktober 2025 knapp 33 Jahre lang die Straßenmeisterei leitete. Das Wissen, das Ottendorfer ihm weitergegeben hat, sei für die jetzige Arbeit enorm hilfreich, sagt Luginger.
„Sie haben Durchhaltevermögen bewiesen und mit ihrem sehr guten Ergebnis gezeigt, dass Sie der Richtige sind für diese Aufgabe“, sagte Eicher. Andreas Eitner bekomme mit Luginger einen wissbegierigen, zuverlässigen und unter den Kollegen geschätzten Stellvertreter.
Luginger hat seine Ausbildung zum Straßenwärter bei einer Kommune gemacht und ist vergangenes Jahr zur Straßenmeisterei Landshut gewechselt. Er sei herzlich empfangen worden. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen und mit dem jetzigen Leiter der Straßenmeisterei Landshut, Andreas Eitner sei sehr gut. Deshalb werde es ihm bestimmt leichtfallen, in seiner neuen Rolle Fuß zu fassen.
Mit dem Aufwuchs an Personal für die Übernahme der Betreuung der B15 zwischen Essenbach und Saalhaupt im Jahr 2031 und dem Bau der neuen Straßenmeisterei in Essenbach steht die Straßenmeisterei vor großen Herausforderungen.
