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Gäubodenkaserne Feldkirchen; Errichtung von Schutzdachflächen
Intelligente Stahlkonstruktion als Schutzdach für Dienstkraftfahrzeuge
Am Standort Gäubodenkaserne Feldkirchen wird die Errichtung von drei offenen Hallenkonstruktionen zur Überdachung von großformatigen militärischen und zivilen Dienstkraftfahrzeugen vorbereitet. Es sind insgesamt 54 Stellplätze mit einer Größe von je 7x14 Metern herzustellen. Halle 1 enthält insgesamt 28 Stellplätze und ist als zweihüftige Anlage geplant, die Hallen 2 und 3 enthalten 16 und 10 Stellplätze und sind als einhüftige Anlagen konzipiert. Die Tragwerke der Schutzdachhallen sind als Stahlkonstruktionen aus Walz- und Hohlprofilen auf Stahlbetonfundamenten ausgebildet. Aufgrund der intelligenten Hängekonstruktion werden Materialaufwand und Kosten minimiert.
Die drei Dachkonstruktionen überdecken eine Gesamtfläche (BGF) von mehr als 5.400 qm. Diese sind vollflächig mit PV-Anlagen und einer Gesamtleistung rd. 820 kWp belegt. Baubeginn: 07/2025
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Gäubodenkaserne Feldkirchen; Schaffung von zahlreichen Unterkünften
Zukunftsweisende Verbesserung der Unterbringung von Soldatinnen und Soldaten in denkmalgeschützter Bausubstanz Die bestehenden denkmalgeschützten Stabs- und Kompaniegebäude der Gäubodenkaserne Feldkirchen werden in den kommenden Jahren umfassend saniert und umgebaut. Die Bestandsgebäude entstanden in den Jahren 1936-38 und sind in ihrer ursprünglichen Substanz weitgehend unverändert erhalten. Aktuell sind in dieser Baustruktur Mannschaftsunterkünfte und Funktionsräume untergebracht. Im Rahmen der Baumaßnahme sollen 400 Einzelunterkünfte mit Einzelnasszellen im verbesserten Unterkunftsstandard, 60 Mannschaftsunterkünfte mit Vier-Bett-Belegung pro Zimmer und Gemeinschaftssanitäreinrichtungen sowie weitere Funktionsräume geschaffen werden. Künftig sollen hier insgesamt rund 640 Soldatinnen und Soldaten beherbergt werden. Die Realisierung erfolgt in fünf Bauabschnitten über einen Zeitraum von acht Jahren. Gesamtbaukosten rund 75 Mio. Euro Baubeginn: 2027
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Polizeiinspektion Mainburg, Neubau Dienstgebäude
Auf dem vorhandenen Grundstück der Polizeiinspektion Mainburg soll ein neues Dienstgebäude mit enstprechenden Nebengebäuden errichtet werden. Aus den Anforderungen des Raumprogramms ergibt sich eine Nutzfläche von (NUF 1-7) 1.000 m². Dazu werden die bestehenden Nebengebäude aus dem Jahr 2000 (Carport, Waschhalle, Garage) abgebrochen. An dieser Stelle wird das neue Dienstgebäude errichtet. Die neuen Nebengebäude werden hinter dem Hauptgebäude in der Tiefe des Grundstücks angeordnet. Der Polizeibetrieb kann während der Bauzeit im Bestandsgebäude aufrecht erhalten werden. Die Dienststelle kann ohne zwischenzeitliche Umzugsmaßnahmen vom Bestandsgebäude in den Neubau ziehen. Lediglich für die Dienstwägen muss während der Bauzeit eine Ersatzparkmöglichkeit auf einem benachbarten Grundstück errichtet werden. Nach Fertigstellung des neuen Dienstgebäudes wird der Bestandsbau rückgebaut und die Aussenanlagen werden fertig gestellt.
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Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Landshut
Neubau eines AELF im Rahmen des Grünen Zentrums Landshut; weitere Bauherren: Bayerischer Bauernverband (Büro), Landkreis Landshut (Landwirtschaftsschule); ggf. FÜAK (Büro, Schulungszentrum). Mit diesem Leuchtturmprojket eines 5-geschossigen Holzbaus in Passivhausbauweise ist beabsichtigt, die Verwendung von Holz, als Baumaterial auch bei mehrstöckigen Bürogebäuden, voran zu bringen.
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